5 things that make me happy

5 things that make me happy

Wie mich 3 kleine Sätze, Krafttraining, die Planung fürs nächste Jahr, Babyklamotten & Mami-Treffs zurzeit glücklich machen.

1) Some lines a day

Seit mehr als einem Monat schreibe ich täglich 3 „gute Dinge“ auf. Dazu nutze ich das 5-Jahres Tagebuch* von Leuchtturm 1917. Ich finde es toll gemacht, denn auf einer Seite ist ein Tag mit Zeilen für 5 Jahre. So kann man vergleichen was man am selben Tag des letzten Jahres gedacht hat. Ich habe mich dazu entschieden, „3 good things“ aufzuschreiben. D.h. etwas das mich an dem Tag gefreut oder glücklich gemacht hat. Da ich es immer abends vor dem zu Bett gehen notiere, gehe ich mit einem guten Gefühl ins Bett. Und scheinbar ist es auch erwiesen, dass diese kleine Übung einen sehr positiven Effekt auf die eigene Wahrnehmung und Zufriedenheit hat.

 

2) Zirkeltraining

Seit etwa 2 Monaten gehe ich mindestens 2x die Woche zum Zirkeltraining. In einer nahe gelegenen Physio-Praxis steht ein Milon-Zirkel, der sich als ideales Training für mich entpuppt hat. Man trainiert 1 Minute an einem Kraftgerät, hat dann 30 Sekunden lang Zeit, das Gerät zu wechseln und nach 3 Kraftgeräten kommt eine 4-minütige Kardio-Einheit. Perfekt! Denn wenn ich an Geräten trainieren soll, verliere ich recht schnell die Lust daran, aber da man nur 60 Sekunden an einem Gerät trainiert, kann mir gar nicht langweilig werden. Insgesamt macht man 6 Kraft- und 2 Kardiogeräte, Dauer ca. 17 Minuten und das ganze dann 2x. Toll, toll, toll!

 

3) Babyklamotten

5 things that make me happyIch habe eigentlich schon immer gerne genäht. Aber ich war für mich selbst eher einfallslos. Jetzt mit Baby hat aber das ganze Nähen einen Sinn bekommen. Und mit der Overlock* Jersey nähen, ist einfach ein Traum. Ich hab ihr einfach schnell neulich Abend eine neue Hose genäht und mich den ganzen nächsten Tag darüber gefreut. Auch Klein L fand ihre neue Hose sehr spannend. Auf dem Plan steht noch eine weitere Hose sowie eine neue Mütze, da aktuell alle vorhandenen zu klein oder zu groß sind.

 

4) Urlaubsplanung 2018

Da mein Mann für dieses Jahr kaum mehr Urlaubstage hat und die wenigen vorhandenen für Weihnachten braucht, plane ich einfach schon mal unseren Urlaub für nächstes Jahr. Ich werde im Januar ja 30 und da mein Geburtstag auf einen Samstag fällt, dachte ich mir, wir machen eine kleine Städtereise. Auf Platz 1 dafür steht Stockholm. Wir kennen die Stadt zwar schon, aber nicht im Winter und da Klein L mit kommt, ist Schweden mit seiner Kinderfreundlichkeit wahrscheinlich auch gerade richtig. Außerdem geht es in den Schweizer Frühlingsferien sehr wahrscheinlich mit unseren Schweizer Freunden für eine Woche nach Mallorca.

 

5) Mami-Treff

Etwas, dass ich eigentlich immer für blöd hielt… Aber meine Treffen mit anderen Mamas, die zurzeit immer montags in kleinen Runden stattfinden, sind toll. Es herrscht ein guter Austausch und ist frei von „Mein Baby ist das Beste“. Ich bin froh, diese Truppe gefunden zu haben, und freue mich schon immer auf die Treffen!

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